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Abschlussjahrgang 2017: Outokumpu übernimmt 30 absolventen

MRZ 10, 2017    
 
Am 10. März 2017 hatten die Azubis von Outokumpu allen Grund zum Feiern: In Krefeld zelebrierten sie den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung. Sowohl die Absolventinnen und Absolventen der Sommerprüfung 2016 als auch der Winterprüfung 2017 nahmen an der Veranstaltung teil.

Krefeld, 13. März 2017 – Freudestrahlend nahmen bei der Lossprechungsfeier insgesamt 46 Nachwuchskräfte, 41 technische und 5 kaufmännische Auszubildende, ihren Gesellenbrief entgegen. Alle haben ihre Ausbildung an einem der deutschen Standorte des Weltmarktführers in der Herstellung von Edelstahl absolviert. In Krefeld wurden 29 Nachwuchskräfte in technischen und kaufmännischen Berufen ausgebildet sowie fünf in Bochum, in Dahlerbrück machte eine Kauffrau ihren Abschluss und im hessischen Dillenburg haben 11 junge Menschen die Ausbildung erfolgreich gemeistert. Dreizehn von ihnen konnten die Prüfung um ein halbes Jahr vorziehen.

„Ich freue mich sehr darüber, dass Outokumpu 30 der Absolventen in ein unbefristetes Anstellungsverhältnis übernimmt. Sie bleiben an den Standorten, an denen sie ausgebildet wurden. Für alle anderen Nachwuchskräfte haben wir in diesem Jahr ein besonderes Angebot: Sie können bei uns in Dahlerbrück in eine unbefristete Beschäftigung starten“, erklärt Ute Dreher, Arbeitsdirektorin bei Outokumpu.

Acht der diesjährigen Absolventen erhielten ihren Ausbildungsplatz über eine einjährige Einstiegsqualifizierung. „Vor diesem sogenannten EQ-Praktikum galten die Jugendlichen als ‚nicht ausbildungsfähig‘. Jetzt haben sie ihre Ausbildung bei uns erfolgreich beendet“, lobt Georg Dost, Ausbildungsleiter der Standorte Krefeld und Benrath.

Für Outokumpu ist eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis in der Ausbildung besonders wichtig. Der sogenannte „Fanshop“, eine Firma in der Firma, wird von den kaufmännischen Azubis im zweiten Ausbildungsjahr betreut. In dem kleinen Shop lernen die Nachwuchskräfte alle Bereiche eines Unternehmens kennen. Neben der Vermittlung von fachlichem Know-how spielt auch die Förderung sozialer Kompetenzen eine bedeutende Rolle.